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Aus unseren Häusern
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08.03.2010
Caritas Altenhilfe ist neuer GSW-Partner für Seniorenwohnen
Kooperationstart in der Rollbergesiedlung in Berlin-Waidmannslust





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8. März 2010 – Die Caritas Altenhilfe GGmbH feiert die Neueröffnung der Caritas-Seniorenwohnanlage St. Hildegard in Berlin-Waidmannslust. Die insgesamt 148 Wohnungen in der Tegernauer Zeile 8, der Todtnauer Zeile 8 und der Schluchseestraße 3 sind speziell auf die Bedürfnisse von Senioren zugeschnitten.
„Wir wollen durch die Kooperation mit der Caritas den Service für unsere Mieter weiter verbessern und das generationenverbundene Wohnen in Waidmannslust ausbauen“, sagt Dr. Joachim Jendretzki, Leiter des Bestandskundenmanagements der Berliner Wohnungsbaugesellschaft GSW. „Wir haben mit der Caritas einen erfahrenen Partner gewonnen und planen die Zusammenarbeit nach dem Pilotprojekt in Waidmannslust auf weitere Seniorenwohnhäuser in Berlin auszudehnen.“
Die Neueröffnung wurde mit einer feierlichen Andacht mit Domkapitular und Caritasrektor Ulrich Bonin begonnen. Bei der Segnung der Räume und der Kruzifixe für die Gemeinschaftsräume sprach Pfarrer Markus Brandenburg vom Firmenlogo aller christlichen Einrichtungen – dem Kreuz. Viele Bewohnerinnen und Bewohner kamen zur Feier und waren neugierig auf die ersten Zeichen der Veränderung: ein Name „St. Hildegard“ für die neue Seniorenwohnanlage, ein neu gestalteter Gemeinschaftsraum für zukünftige Feiern, Aushänge mit Namenspatronen, kirchlichen Festen – aber auch zu gemeinschaftlichen Aktivitäten. „An allen Ecken und Enden merkt man, dass frischer Wind in unsere Häuser kommt“, freut sich eine Mieterin.
Dr. Raimund Haje, Geschäftsführer der Caritas Altenhilfe bringt dies auf den Punkt: „Sie werden in den nächsten Wochen feststellen, dass hier im Haus neue Dinge angeboten werden und sich einiges verändert. Dass wir vieles verbessern wollen, bedeutet jedoch nicht, dass bisher alles schlecht war.“ Auch aus dem Umfeld kamen viele Gäste und interessierten sich für die neue Seniorenwohnanlage: die ehemalige Bezirksbürgermeistern Marlies Wanjura, Bezirksstadtrat Andreas Höhne und viele Vertreter aus den benachbarten Kirchengemeinden und dem Wohnumfeld. Auch Bezirksstadtrat Höhne sieht in der neuen Kooperation eine fruchtbare Verbindung für die Zukunft: „Caritas Altenhilfe hat ein wertvolles Leitbild der Arbeit im sozialen Bereich: „Not sehen und handeln“.
Diesem Leitbild fühlen sich deutschlandweit mehr als 470.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Caritas verpflichtet und damit auch die Personen hier vor Ort, die sich für das künftige Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner in dieser Seniorenwohnanlage einsetzen wollen. Im Sinne der sozialen Gerechtigkeit, im Sinne einer der Namenspatroninnen – Hildegard Burjan – im Sinne auch der christlichen Nächstenliebe, ist der Sozialstaat immer wieder gefordert, ist unsere Gesellschaft immer wieder herausgefordert, Schwächeren, Kranken und Bedürftigen zu helfen.
Dafür stehe ich als Stadtrat für Gesundheit uns Soziales, dafür steht die Caritas und dafür steht das Team hier in der Seniorenwohnanlage St. Hildegard. Das in den drei Seniorenwohnhäusern künftig eine gute Gemeinschaft und ein gutes Miteinander erwachsen kann, ließ das abschließende gemütliche Beisammensein von Bewohnern, Gästen und Mitarbeitern mit guten Gesprächen und bei einem kleinen Imbiss ahnen.



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