| Nachrichten Aus unseren Häusern |
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16.01.2009
Elly Schneider ist 79 Jahre alt. Seit 40 Jahren wohnt sie in ihrer Berliner Wohnung. Nach 51 Jahren Ehe ist sie verwitwet. Ihre einzige Tochter wohnt mit Familie im 700 km entfernten Saarbrücken. Manchmal plagen Elly Schneider Ängste, wer sich um sie kümmern wird, wenn es ihr mal nicht mehr gut geht. Ihrem Bekanntenkreis möchte sie nicht zur Last fallen. Die meisten sind Ehepaare und so kommt sie sich bei gemeinsamen Aktivitäten oft überflüssig vor. Viele Seniorinnen und Senioren kommen im Alter in die gleiche Situation wie Elly Schneider. Nicht leicht fällt der Entschluss, die langjährige Wohnung aufzugeben und in ein Seniorenwohnhaus zu ziehen. Welche Attraktivität ein Seniorenwohnhaus bietet und welche Möglichkeiten Immobiliendienstleister haben, dem demografischen Wandel zu begegnen, machen der GEWOBAG-Konzern in Kooperation mit der Caritas Altenhilfe GGmbH vor: Das Seniorenwohnhaus Kardinal von Galen in Berlin-Schöneberg ist eines der 17 Seniorenwohnhäuser der Caritas Altenhilfe GGmbH. In diesem Haus kooperieren GEWOBAG und die Caritas Altenhilfe über einen Generalmietvertrag. Für die GEWOBAG bedeutet dies eine klare und gesicherte Vermietung und für die Bewohner des Seniorenwohnhauses ein bedarfsgerechtes Wohn- und Serviceangebot. Mit dem Konzept des Servicewohnens konnte in den vergangenen acht Jahren eine Leerstandsquote von 0 % erreicht werden. Der Grund für die positive Entwicklung ist in dem Angebot vielfältiger Serviceleistungen zu finden. „So ein Haus zu steuern, verlangt viel Engagement, Einfühlsamkeit und Eigenständigkeit,“ beschreibt Janette Werner ihren Arbeitsplatz. Dennoch ist sie nicht allein. Ihre Arbeit und die derzeit weiterer 11 Seniorenberater wird durch eine Regionalleitung gesteuert und unterstützt. Diese zentrale Unterstützung beinhaltet ein Beschwerdemanagement, quartalsweise Hausgespräche und Qualitätszirkel, Öffentlichkeitsarbeit sowie Fortbildungsangebote für alle Mitarbeiter zur Bildung der notwendigen Bewohnerorientierung. Der Kooperationsansatz kann jedoch unterschiedlich aussehen. „Neben dem Abschluss eines Generalmietvertrages können wir uns auch vorstellen, ausschließlich unsere Dienstleistung in Form des beschriebenen Servicepakets in einem Mietshaus anzubieten,“ erklärt Dr. Raimund Haje, Geschäftsführer der Caritas Altenhilfe GGmbH. „In diesem Fall bliebe das Vermietungsgeschäft bei der Wohnungsbaugesellschaft.“ Dennoch könne durch die Steuerung durch eine Seniorenberaterin mit einem positiven Effekt für eine lebenslanges Wohnen im eigenen Bestand gerechnet werden. Für Rückfragen steht der Regionalleiter der Seniorenwohnhäuser der Caritas Altenhilfe GGmbH, Frank Petratschek, E-Mail: Frank Petratschek oder unter der Tel. 0151 18246374 zur Verfügung.
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| Caritas Altenhilfe GGmbH - Tübinger Straße 5 - 10715 Berlin - Telefon 030 85784-113 |
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