Wohnen mit Spreeblick

Berlin-Charlottenburg

Caritas-Seniorenzentrum
Kardinal Bengsch

Das Seniorenzentrum ist ein wunderbarer Ort für Begegnungen und gemeinsame Aktivität. Unter einem Dach mit dem Seniorenwohnhaus befinden sich eine Tagespflege und ein Seniorenheim. Nebenan gibt es noch zwei Wohngemeinschaften für Menschen mit Demenz und eine Caritas-Sozialstation. Hier leben Senioren mit einem hohen Maß an Sicherheit.

Das Seniorenzentrum liegt im Herzen Charlottenburgs direkt am Ufer der Spree. In fußläufiger Entfernung ist das Schloss Charlottenburg mit seinen schönen Parkanlagen erreichbar. Buslinien und der U-Bahnhof Richard-Wagner-Platz befinden sich um die Ecke, ebenso wie Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Apotheke sowie Post und Bank.

Der Empfang des Seniorenzentrums ist täglich besetzt. Das helle und freundliche Foyer mit gemütlichen Sitzgruppen ist für viele Bewohner ein beliebter Treffpunkt, wo es sich mit Nachbarn nett plaudern lässt. Das Mittagessen aus der hauseigenen Küche können die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenwohnhauses nach Wahl im neu gestalteten Speisesaal einnehmen. Der Speisesaal, in dem auch ein Flügel steht, wird für viele Aktivitäten, Feiern und kulturelle Veranstaltungen genutzt, wie z. B. klassische Konzerte oder Vorführungen des hauseigenen Seniorenchors. Auch Filmvorführungen und Diavorträge finden hier statt und jede Woche die Cafeteria mit von den Bewohnern selbstgebackenem Kuchen und von Musikern begleitet. Da wird auch gerne mal das Tanzbein geschwungen.

Die großen Terrassentüren des Speisesaals führen von dort direkt hinaus auf die erhöht liegende große Sonnenterrasse, die oft Veranstaltungsort für die traditionellen Hausfeste ist. Über einen rollstuhlgerechten Zugang kommt man in den weitläufigen parkähnlich angelegten Garten, der das Seniorenzentrum mit dem benachbarten Caritas-Generationen-Zentrum verbindet. 

Im Untergeschoss des Seniorenzentrums befindet sich die Hauskapelle mit einem künstlerisch sehr ansprechenden Altarraum. Dort wird täglich die Hl. Messe gefeiert und monatlich findet ein evangelischer Gottesdienst statt mit anschließendem ökomenischen Arbeitskreis.

Hinter der Kapelle liegt ein Raum, der für sportliche Aktivitäten, z. B. dem Kraft-Balance-Training, Yoga oder Softbowling eingerichtet ist. Im Seniorenwohnhaus selbst stehen weitere Räumlichkeiten zur Verfügung, u. a. ein Gruppenraum mit Küche, der auch gerne für private Feiern genutzt wird sowie das Fernsehzimmer und die Bibliothek. Hier treffen sich die Bewohner gerne zum Kartenspielen oder auch für den Kreativkreis. Im Haus hat die Seniorenberaterin mit ihren Mitarbeitern ein Büro und steht für alle Fragen zur Verfügung.

Die Bewohner des Seniorenwohnhauses können darüber hinaus noch weitere Dienstleistungen in Anspruch nehmen, z. B. den im Haus befindlichen Friseur oder die Fußpflege, regelmäßig im Haus stattfindende Arztsprechstunden, zu denen auch Fachärzte kommen, die im Nachbarhaus befindliche Physiotherapie, den Wäscheservice sowie die Einzelhändler, die regelmäßig ein Angebot an Bekleidung und Schuhen im Haus vorstellen.

Für Senioren, die einen höheren Hilfebedarf haben, befindet sich auf dem Gelände des benachbarten Caritas-Generationenzentrums die Caritas-Sozialstation Charlottenburg-Tiergarten, deren Mitarbeiter gerne nach Bedarf unterstützen.

 

 

Das Seniorenzentrum wurde 1986 erbaut und verfügt über 152 Seniorenwohnungen. Die Ein- bis Zweiraumwohnungen sind zwischen 41 m² und 59 m² groß und verteilen sich auf 5 Etagen, die mit zwei Aufzügen erreicht werden können. Die Wohnungen haben alle einen Balkon oder im Erdgeschoss eine kleine Terrasse mit Blick auf den Spreekanal oder in die weitläufige Gartenanlage. Die Küchen sind mit Fenster und einer Einbauküche inklusive Herd ausgestattet. Die Bäder haben teilweise Badewannen oder Duschen. Umbauten können vom Mieter nach Wunsch durchgeführt werden. Die Wohnräume der Ein-Raum-Wohnungen verfügen über eine rund 7m² große Schlafnische, in welche bequem ein Bett, eine Nachtkonsole und ein kleiner Kleiderschrank passen. Mit einem Vorhang kann der Schlafbereich optisch vom Wohnbereich abgetrennt werden. Die Wohnungen sind für das Stellen von Möbeln günstig geschnitten. Die Böden sind mit einem pflegeleichten PVC, teilweise auch mit Teppich oder Parkett ausgelegt. Jeder Mieter kann den Bodenbelag seinen Wünschen anpassen. Jede Wohnung verfügt über einen eigenen Kellerraum.

Der Hauseingang ist mit einer Automatiktür und Rampe barrierefrei ausgestattet. Auf dem Hof können Parkplätze angemietet werden.

Grundleistungen im Servicewohnen:

  • Wohnraummiete inklusive der Vorauszahlungen für Betriebs- und Heizkosten
  • Durchführung der Schönheitsreparaturen
  • regelmäßige Anwesenheit und Sprechstunden der Seniorenberaterin / dem Seniorenberater
  • Begleitung beim Einzug
  • festes wöchentliches Programm mit Angeboten für Freizeitaktivitäten und Gesundheitsvorsorge
  • Informationsveranstaltungen
  • individuelle Beratung und Hilfe bei Krisen und Alltagsproblemen
  • Notfallvorsorge (u. a. Versorgung der Wohnung bei Krankenhausaufenthalt)
  • regelmäßige Treffen mit den direkten Nachbarinnen und Nachbarn
  • Nutzung der Aufenthalts- und Veranstaltungsräume
  • Ausflugsfahrten und Hausfeste
  • Vermittlung von Dienstleistungen und sozialen Diensten

Wahlleistungen

  • Notrufbereitschaft rund um die Uhr
  • Menüservice
  • Hauswirtschaftsservice

Wohnung

Kalt-Miete 7,18 € pro m²
Betriebskostenvorauszahlung 2,20 € pro m²
Heizkostenvorschuss 1,32 € pro m²
Umlage Schönheitsreparaturen 0,88 € pro m²
Telefongrundgebühr 11,90 € monatlich

Grundleistungen

Einzelpersonen 75,00 €
Ehepaare 110,00 €

Beispielrechnung

Miete einer 1-Raum-Wohnung mit ca. 44 m² (1 Person, inklusive Grundleistungen):
592,71 € Gesamtkosten monatlich.
Miete einer 2-Raum-Wohnung mit ca. 56 m² (2 Personen, inklusive Grundleistungen):
767,60 € Gesamtkosten monatlich.

Wahlleistung

- Notrufbereitschaft
- Mahlzeitenservice (mittags)
- Hauswirtschaftsservice
- Wäscheservice
- Umzugsservice

Preise auf Anfrage.

Kaution
Bei Vertragsabschluss wird eine Kaution in Höhe von drei Monats-Kaltmieten vereinbart.

(Stand: Mai 2016)